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Forstschutzkleidung ist aus Gründen der Arbeitssicherheit unabdingbar für die Waldarbeit. Allein im Jahr 2014 wurden der SVLFG (Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau) 5.700 Arbeitsunfälle bei Arbeiten im Wald und bei der Brennholzerzeugung gemeldet. 31 davon endeten tödlich. Das geht aus der Unfallstatistik der SVLFG hervor.

Die Holzernte gehört hierbei zu den gefährlichsten Arbeiten überhaupt. Die häufigste Unfallursache mit 26 Prozent war die Holzaufarbeitung, gefolgt von Unfällen bei Fällarbeiten mit 18,7 Prozent.

Zum Thema Arbeitssicherheit bei der Waldarbeit spielt das KWF (Forsttechnischer Prüfungsausschuss) eine entscheidende Rolle. Dort wird die Schutzkleidung getestet und erhält nach erfolgreichem Test die FPA Anerkennung.
Ist die Kleidung FPA-anerkannt, bedeutet dies, dass Sie Im FPA-Verzeichnis aufgeführt ist. Hier sind alle Maschinen, Geräte, Werkzeuge und Schutzausrüstungen aufgelistet, die eine Gebrauchswertanerkennung des FPA erhalten haben.

Herausgeber des Verzeichnisses ist das "Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. Bei Nässeschutzbekleidung, Faserpelzjacke und Funktionsunterwäsche spielt die FPA Anerkennung eine nicht so große Rolle.

Beim Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln ist unbedingt ein Pflanzenschutzoverall zu tragen. Atemschutz gemäß EN ergänzt den Schutz beim Einsatz von Spritzmitteln. Jeder Waldarbeiter oder Forstwirt sollte mit Verbandspäckchen und Verbandtasche ausgerüstet sein.


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